Wenn wir an Weihnachten denken, dann schwirren Knödel, Rouladen und viel Rotkraut in unserem Kopf umher. Aber auch die ständige Frage, wieso man eigentlich nur an Weihnachten das rote Kraut zubereitet. Ein großer Fehler, wenn man uns fragt.

Bei der Zubereitung von Rotkraut müsst ihr gar nicht viel beachten. Plant euch genug Zeit ein, um das Rotkraut schön weich zu kochen und verzichtet ja nicht auf Nelken, Lorbeerblätter oder das Johannisbeergelee. Ihr könnt Rotkraut übrigens auch schon toll vorbereiten und am Abend einfach noch mal kurz im Topf erwärmen.

Einfaches, fruchtiges Rotkraut

4 Portionen
70 Minuten

Zutaten

Zubereitung

  1. Rotkohl waschen, den Strunk entfernen, die äußere Schicht abnehmen und feine Streifen herunter schneiden.
  2. Zwiebeln schälen und würfeln. Apfel waschen, entkernen und fein würfeln.
  3. Nehmt einen großen Topf und erhitzt 2 EL Öl darin. Lasst die Zwiebelwürfel glasig darin anbraten und gebt danach den Rotkohl dazu.
  4. Gebt Essig, Zucker, Johannisbeer-Gelee und Gewürze zum Rotkohl. Es gibt tolle kleine Beutel, in die ihr Lorbeerblatt und Nelken legen könnt, damit ihr beides danach nicht ewig suchen müsst, sondern ganz einfach wieder herausnehmen könnt. Rührt alles gut um und lasst den Rotkohl auf kleiner Flamme garen. Das dauert locker 30 Minuten, je nachdem wie dünn ihr den Rotkohl geschnitten habt.
  5. Gebt nun auch die Apfelwürfel dazu und lasst das ganze nochmal 10 Minuten garen. Schmeckt am Ende gern nochmal ab und vergesst nicht, die Nelken und das Lorbeerblatt herauszufischen!

*Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link.

Zucker ↦ Jagdwurst Donut
Hej, wir sind Julia&Isa!

Zucker&Jagdwurst ist unser veganer Foodblog.
Schön, dass du da bist! Mehr über uns.